Johnny Rieger verkörpert die "New Generation of Blues". Ein junger Mann aus dem Südwesten-Deutschlands, der sich die Leidenschaft des Blues zu Eigen gemacht hat. Der Künstler ist 26 Jahre und fing mit Sechzehn an Blues zu spielen. Immer mit dem Ziel vor Augen eine CD aufzunehmen. Geschafft hat er das mit seinem aktuellen Album „Come On“ wo er Tradition und Moderne in 11 eigenen Titeln verbindet.
Auf dem Silberling wirkten mit: Timo Gross als Produzent und an der Gitarre, Marcel Millot an den Drums, Umbo am Bass was beide Sideman von Laith Al-Deen, Paul Young sowie Tony Hadley (Spandau Ballet) sind. Petra Sauer (Backing Vocals) und der Franzose Alex Logel (Hammond B3).
Live ist der junge Gitarrist und Sänger mit einer ebenso jungen, aber erfahrenen Band im Trio unterwegs: Der 21 Jährige Matthias Scherer (Bass) und Michael Jochum (Drums) mit 23 Jahren, unterstützen ihren Bandleader mit ihrem abwechslungsreichen und dynamischen Sound und verstehen es sich der Dynamik ihres Bandleaders anzupassen.


CD Kritik: Come On von Johnny Rieger (Auszug)
Von Rainer Molz // 27. Okt 2008

Ein junger Pfälzer auf dem Weg ins Blues-Oberhaus.  ... Man sieht es ihm nicht an, geschweige denn man hört es ihm nicht an, dass er aus deutschen Landen stammt. Er hat das Zeug zu einem ganz Großen im Bluesgeschäft. ... Er ist Mitglied der „Blues Incorporation Landau“  - eine Formation, die der Pfalz und ihren Pfälzern den Blues in all seinen Facetten näher bringen möchte. ... Blues vom Feinsten an Gitarre und Stimme. Ein Hauch von Steve Ray Vaughan und/oder Robben Ford macht sich hörbar. Etwas „Dreck“ in der Stimme gibt den gewissen Touch. Man merkt die noch jungen Jahre des Blueser an vielen Stellen. Doch keineswegs negativ färbt sich sein Timbre. Neben dem Gesang überzeugt Johnny Rieger auch an den Saiten. Er klingt richtig gut. Als Vertreter der „New Generation of Blues“ hat er schon richtig was aus dem Sack zu ziehen. ... "Come On“ von Johnny Rieger. Ein Kauftipp!

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